Radfahrerverein Germania Delitzsch e.V

 2.Radrennen "Rund um die Schafshöhe" am 05.August 2006

 

 

 

 

 

 

 Leipziger Volkszeitung vom 03.August / Delitzsch Eilenburger Kreiszeitung - Sport

Topfahrer rund um die Schafshöhe

Wolteritz (ma). Zum zweiten Mal lädt der Radfahrerverein Germania Delitzsch am Sonnabend zum Radrennen „Rund um die Schafshöhe“ ein. Ab 10.30 Uhr starten die Fahrer in unmittelbarer Nähe zum Wolteritzer Strand.
Insgesamt acht Rennen in verschiedenen Altersklassen werden geboten. Unter den 360 Teilnehmern fahren neben vielen Hobbyradlern in diesem Jahr auch sechs Profis aus den deutschen Top 100 mit. Bereits bei der Erstauflage waren Teilnehmer aus ganz Deutschland sowie aus Dänemark, der Tschechischen Republik und der Schweiz mit dabei. Gefahren wird auf einem drei Kilometer langen Rundkurs quer durch das ehemalige Tagebau-Gelände und rings um den Schladitzer See.
Im Start- und Zielbereich findet in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Wolteritz ein Dorffest statt. Für Besucher werden am Wolteritzer Strand Sonderparkplätze eingerichtet. Weiterer Anlass für das große Spektakel rings um den Schladitzer See ist das 115-jährige Bestehen des Delitzscher Radfahrer-Vereins.

                 

drei fragen an …


… Carsten Krause, Chef
des RV Germania Delitzsch

Frage: Was erwartet die Zuschauer bei der zweiten Auflage des Radrennens „Rund um die Schafshöhe“?
Carsten Krause: Mit Guido Fulst ist in diesem Jahr ein Bahn-Rad-Olympiasieger am Start. Außerdem dabei: Unser Senioren-Team, es gehört zu den erfolgreichsten in ganz Sachsen. Rund um die Rennen erfahren die Zuschauer übrigens alles über den Radsport und unseren Verein. Die Freiwillige Feuerwehr Wolteritz sorgt im Start- und Zielbereich für die Verpflegung von Teilnehmern und Zuschauern.
Welche Wirkung erhoffen Sie sich für Ihren Verein?
Wir wollen nichtorganisierte Radfahrer, besonders Kinder und Jugendliche, für den Radsport begeistern und so auch neue Mitglieder für unseren Verein gewinnen.
Im Rahmen dieses Rennens findet ein so genannter „Feldversuch“ statt. Was ist darunter zu verstehen?
Zeitmessungs-Technik und Highspeed-Kameras, die bei der Radsport-WM in Salzburg zum Einsatz kommen sollen, werden bei unserem Rennen getestet. Wir sind sozusagen ein sportliches Versuchskaninchen.
Interview:
Martin Albrecht